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Die Bewerbung für ein Praktikum in den USA

Praktika in den USA sind sehr begehrt und dementsprechend gibt es eine weit höhere Anzahl an Bewerbern als an offenen Stellen. Wie einige Leser bestimmt schon festgestellt haben, wird man bei der Recherche in verschiedenen Job-Portalen und Website-internen Ausschreibungen hin und wieder fündig was Praktika in den USA betrifft. Obwohl Praktika in den USA für heimische Studenten ein weitverbreitetes Konzept sind, werden weitaus weniger Stellen an ausländische Bewerber vergeben. Dies hängt hauptsächlich mit der restriktiven Visavergabepraxis zusammen. Hat man jedoch erst einmal ein Visum von einer der verschiedenen Vermittlungsorganisationen erhalten, gestaltet sich die Suche weitaus einfacher.   

Man sollte sich eine detaillierte Bewerbungsstrategie zurechtlegen. Im Fall von Tochtergesellschaften deutscher Firmen in den USA ist sehr empfehlenswert, sich direkt bei der Tochtergesellschaft in den USA zu bewerben, anstatt den Weg über die in Deutschland gelegene Zentrale zu wählen. So ist man weniger Konkurrenzdruck ausgesetzt und hat den direkten Draht zum zukünftigen Arbeitgeber. Durch die Site-Map von Websites der entsprechenden Unternehmen kommt man meist an die Adresse eines Ansprechpartners im Personalbereich der jeweiligen Zweigstelle und kann sich so direkt bewerben. Daneben findet man im Praktikum Guide USA 2009 eine umfangreiche Firmenliste mit Ansprechpartnern. Diese Firmen haben bereits zuvor ausländische (vor allem deutsche) Praktikanten angestellt, daher handelt es sich um sehr hochwertige Datensätze.  

Es ist vorteilhaft, wenn man in seinem Lebenslauf eine internationale Orientierung vorweisen kann, z. B. durch frühere Auslandspraktika oder Studium bzw. durch die zukünftige Karriereplanung. Man sollte über sehr gute Englischkenntnisse verfügen, um sich im Office problemlos verständigen zu können.

Somit kommen wir zum Kern der Sache, der Frage: "Wieso gerade die USA?". Die erste Beweggründe dürften offensichtlich schon vorhanden sein. Argumente wie "Internationale Erfahrung sammeln" oder "Sprachkenntnisse erweitern" werden am häufigsten genannt. Sie sind offensichtlich, plausibel, logisch und nachvollziehbar. Allerdings könnten diese Ziele aber genauso gut in vielen anderen Ländern erreicht werden. "Affinität zur amerikanischen Kultur", "Das Silicon Valley als Innovationsspitze des Web 2.0", "Hohes Wachstum in vielen Wirtschaftssektoren" gehen schon eher in die richtige Richtung.

Als Zeitrahmen für den Bewerbungsprozess sollte man 6-12 Monate vor dem gewünschten Beginn einplanen. Der Lange Vorlaufzeitraum hängt vor allem mit dem aufwändigen Visumsprozess zusammen.

Generell empfiehlt es sich, eine E-Mail mit den Bewerbungsunterlagen an die Ansprechpartner zu schicken. Bewerbungsunterlagen in den USA heisst: Anschreiben (Covering Letter) und Lebenslauf (CV, Resume). In den Text der E-Mail kann das Anschreiben kopiert werden oder alternativ 4-5 prägnante Zeilen die auf die Bewerbungsunterlagen im Anhang hinweisen. Man sollte normalerweise keine weiteren Dokumente im ersten Schritt einreichen. Falls das Unternehmen interessiert ist, werden in der Regel alle weiteren Unterlagen wie z.B. Zeugnisse oder Referenzen auf Aufforderung eingereicht. Es ist oft von Vorteil wenn man zunächst telefonisch anfragt und dann erst die Unterlagen einreicht.

Das Anschreiben besteht, wie oft in Deutschland auch, in der Regel aus vier Abschnitten. Zunächst die Zusammenfassung über den akademischen Werdegang und anschließend der umfangreichste Abschnitt, wie die erworbenen Kenntnisse bzw. der eigene Background in die Aufgabenstellung der Position eingebracht werden können. Im folgenden Abschnitt sollte man sich auf die Firma bzw. die Abteilung beziehen. Zum Abschluss folgt dann die obligatorische Grußformel. Der Bezug des eigenen Studiums bzw. der entsprechenden Schwerpunkte zum Bereich des Praktikums sollte aufgezeigt werden. Das Anschreiben unterscheidet sich vom Aufbau her nicht sonderlich vom deutschen Modell. Allerdings kommt es bei den Amerikanern gut an einen selbstbewussten und karriereambitionierten Stil zu wählen, ohne dabei arrogant zu klingen. Falls man schon ein Visum für die USA besitzt, sollte dies unbedingt erwähnt werden.

Erprobte Beispiele für Bewerbungsunterlagen und weitere Bewerbungstipps für die USA finden sich im Praktikum Guide USA 2009.

 
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US Business Culture: Inwiefern unterscheidet sich die Arbeits- und Firmenkultur in den USA zu der deutschen? Auf welche Aspekte muss ich mich als Praktikant einstellen?

Bewerbung: Anschreiben, Lebenslauf & Co. Was sollte man bei den Bewerbungs-unterlagen für ein Praktikum in den USA beachten?

Versicherung: Welche Vorsorge sollte man für ein Praktikum im Ausland treffen?





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